Investitionsentscheidungen können nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren haben. Unter Nachhaltigkeitsfaktoren werden insofern Umwelt- (z.B. Klima, Wasser, Artenvielfalt), Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung verstanden.

Wir haben grundsätzlich ein erhebliches Interesse daran, unserer Verantwortung als Finanzdienstleister gerecht zu werden und dazu beizutragen, derartige Auswirkungen im Rahmen unserer Anlageentscheidungen zu vermeiden. Die Umsetzung der hierfür vorgegebenen rechtlichen Vorgaben ist nach derzeitigem Sachstand jedoch noch nicht abgeschlossen. Überdies sind wesentliche Rechtsfragen noch ungeklärt.

Wir sind daher derzeit daran gehindert, eine öffentliche Erklärung dahingehend abzugeben, dass und in welcher Art und Weise wir die im Rahmen unserer Investitionsentscheidungen nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren (Umweltbelange usw.) berücksichtigen. Daher sind wir gehalten, auf unserer Webseite zu erklären, dass wir diese vorläufig und bis zu einer weiteren Klärung nicht berücksichtigen.

Wir erklären aber ausdrücklich, dass diese Handhabung nichts an unserer Bereitschaft ändert, einen Beitrag zu einem nachhaltigeren, ressourceneffizienten Wirtschaften mit dem Ziel zu leisten, insbesondere die Risiken und Auswirkungen des Klimawandels und anderer ökologischer oder sozialer Missstände zu verringern. Wir betreuen bereits langjährig nachhaltige Kunden und nutzen überdies einen Thomson Reuther Nachhaltigkeitsfilter zur Auswahl nachhaltiger Investments.

Wir planen spätestens ab dem 30. Dezember 2022 die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen von Anlageentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren zu berücksichtigen. Weitergehende Angaben dazu können nach dem 30. Dezember 2022 unserer jährlichen Berichterstattung sowie unserer Internetseite entnommen werden.

Die Vergütungsstruktur unserer Mitarbeiter ist unabhängig der Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken. Dennoch sind alle Mitarbeiter von Hansen & Heinrich motiviert, stets nachhaltige Entscheidungen zu treffen – für Menschen und die Achtung der Menschenrechte, für die Umwelt, für soziale Belange, für die Bekämpfung von Korruption und Bestechung und letztlich für ein nachhaltig profitables Geschäftsmodell unseres Unternehmens.

Die Information dient der Umsetzung der Transparenzanforderungen der sogenannten  Offenlegungsverordnung (Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor oder auch „Sustainable Finance Disclosure Regulation“/„SFDR“).

Unser Managed Depot „Stiftung & Nachhaltigkeit“

Das Managed Depot „Stiftung & Nachhaltigkeit“ investiert zu mindestens 50% in Fonds, deren Manager bei der Titelauswahl entweder auf Umwelt- („Environment“), soziale („Social“) Aspekte oder eine gute Unternehmensführung („Governance“) achten und Investitionen in kontroverse Waffen sowie Tabak und Alkohol ausschließen. Weitere Ausschlusskriterien können im Einzelfall geprüft werden. Eine Schwerpunktsetzung bei den Themen Environment, Social und Governance findet nicht statt. Die drei ESG-Kriterien kommen gleichermaßen zur Anwendung. Die Identifikation geeigneter Fonds kann zum einen darin bestehen, dass wir in Sondervermögen investieren, deren Anlagepolitik bereits mit einem geeigneten und anerkannten Nachhaltigkeits-Filter zur Reduktion von Nachhaltigkeitsrisken ausgestattet ist. Für die Begrenzung von Nachhaltigkeitsrisiken versuchen wir Anlagen in solche Fonds zu identifizieren und möglichst auszuschließen, die ein erhöhtes Risikopotential aufweisen. Die Identifikation geeigneter Anlagen zur Begrenzung von Nachhaltigkeitsrisken kann auch darin bestehen, dass wir für die Produktauswahl in der Fonds-Vermögensverwaltung auf anerkannte Rating-Agenturen, wie MSCI oder FNG-Forum Nachhaltige Geldanlage, zurückgreifen. Im Rahmen des Auswahlprozesses werden nur Fonds in das Portfolio aufgenommen, die ein ESG-Mindestrating bei MSCI von „BB“ auf einer siebenstufigen Skala zwischen „AAA“ und „CCC“ aufweisen. Das Portfoliomanagement entscheidet dann nach sorgfältiger Analyse, welche Fonds tatsächlich in die Fondsvermögensverwaltung aufgenommen werden.

Wir sind daher derzeit daran gehindert, eine öffentliche Erklärung dahingehend abzugeben, dass und in welcher Art und Weise wir die im Rahmen unserer Investitionsentscheidungen nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren (Umweltbelange usw.) berücksichtigen. Daher sind wir gehalten zu erklären, dass wir diese vorläufig und bis zu einer weiteren Klärung nicht berücksichtigen. Wir planen spätestens ab dem 30. Dezember 2022 die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen von Anlageentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren zu berücksichtigen. Weitergehende Angaben dazu können nach dem 30. Dezember 2022 unserer jährlichen Berichterstattung sowie unserer Internetseite entnommen werden.

Weitere Informationen über die verwendeten Datenquellen und Methoden finden Sie unter:
https://www.refinitiv.com/en/financial-data/company-data/esg-data
https://www.forum-ng.org/de/fng-siegel/vorstellung-des-siegels.html
https://www.msci.com/esg-fund-ratings

Die Information dient der Umsetzung der Transparenzanforderungen der sogenannten  Offenlegungsverordnung (Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor oder auch „Sustainable Finance Disclosure Regulation“/„SFDR“).